Sportliche Großereignisse wie Olympische Spiele und Fußballweltmeisterschaften begeistern die Massen – doch Sport sollte möglichst nicht nur bequem vom Sofa aus mitverfolgt werden, sondern idealerweise ein fester Bestandteil der eigenen Freizeit sein.

Sport ist erwiesenermaßen ein wichtiges Kriterium für den langfristigen Erhalt der Gesundheit. Dauerhafter Mangel an körperlicher Bewegung bewirkt langfristig den Abbau von Organfunktionen – das Nachlassen der allgemeinen Leistungsfähigkeit wäre die weitere, unvermeidbare Folge.
Welche Sportart sollte man wählen?

Wer sich unsicher ist, welche Sportart zu ihm passt, um die eigene Gesundheit zu fördern, für den kann ein Gespräch mit dem Hausarzt weiterhelfen. Sportarten wie Handball, Fußball oder Tennis wirken positiv auf Herz, Muskeln und das Knochengerüst. Diese Sportarten stärken außerdem das Selbstwertgefühl, sorgen für Vitalität und Optimismus und trainieren außerdem die Gehirnfunktion, da sich die Spieler konzentrieren und sich taktische Spielzüge innerhalb kurzer Zeit überlegen müssen.

SportDie Aufmerksamkeit wird erhöht, und nicht zuletzt werden bei einem Sport wie Hand- und Fußball sowie Tennis effizient Kalorien verbrannt. Wer bis zu vier Mal wöchentlich Laufsport ausübt, nimmt effektiv ab – außerdem wird die Durchblutung gefördert, die Körperzellen werden vermehrt mit Sauerstoff versorgt und die Leistungsfähigkeit wird insgesamt erhöht. Laufen als Sport übt rundum positive Auswirkungen auf die Gesundheit aus und zählt außerdem zu den besonders wirksamen Sportarten um abzunehmen.
Allgemeine Grundregeln:

Für jegliche Ausübung von Sport ist es jedoch wichtig, sich über die richtige Technik und ein individuell verträgliches Maß zu informieren, damit nicht das Gegenteil bewirkt wird, Sportverletzungen die Folge sind und die Gesundheit darunter leidet. Mannschaftssportarten haben zusätzlich den Vorteil, dass sie Teamgeist und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Sie eignen sich auch hervorragend für Kinder und Jugendliche und ermöglichen ihnen einen Ausgleich zum Schulalltag, in dem es meist an ausreichender Bewegung mangelt.