Wann lernen Kinder sicher Treppensteigen und wie schützt man sie dabei?

Wenn der Nachwuchs krabbelt und die ersten Schritte tut, beginnt für die Eltern eine anstrengende Zeit: Die Welt steht dem Kind vollkommen offen! Es möchte alle Hürden selbst entdecken, zu welchen auch die Treppe gehört.

Wie alles mit dem Treppensteigen beginnt

Wichtig ist, dass die Eltern ihre Kinder bei der Neugier unterstützen und selbstständige Versuche in abgesicherter Umgebung zulassen. Auf diese Weise lernen die Kinder zunächst von den Eltern, wie die Gefahrenzonen bewältigt werden können.

Die besten Mittel, um das Treppensteigen zu lernen, sind, den Entdeckergeist zu fördern, das Selbstvertrauen zu stärken, Fragen zu beantworten und die Koordination gut zu üben.

Motorisch begabte Kinder schaffen es früher, die Stufen auf und ab zu steigen, sogar ohne Training. Einige steigen Treppen im Alter von etwas mehr als einem Jahr hoch und rutschen auf dem Popo wieder herunter. Die Entwicklung kann also sehr unterschiedlich verlaufen.

Das Durchschnittsalter für selbstständiges Treppen steigen

Bis ein Kind die Stufen sicher bewältigt, sollte das Treppensteigen stets unter Aufsicht von Erwachsenen stattfinden. Ungefähr 3 Jahre warten Eltern im Durchschnitt, bis der Nachwuchs sicher auf den Treppen ist und sich nicht mehr festhalten muss.

Mit spätestens 3,5 Jahren kann der Großteil der Kinder diese Hürde mühelos meistern. Es folgen konkrete Tipps, wie Eltern bei diesem Lernprozess behilflich sein können.

Hindernisse beseitigen und Stufen hochsteigen

Den ersten Versuch begleitet Mami natürlich höchstpersönlich. Zunächst müssen alle Hindernisse aus dem Weg, durch die das Kind stolpern oder ausrutschen könnte. Dazu zählen beispielsweise Spielzeug oder Teppiche.

Söckchen mit Gumminoppen sind zudem eine großartige Unterstützung für die ersten Versuche.

Damit der Nachwuchs sich an die Treppe gewöhnt, sollte es zunächst das Hochsteigen üben. Mama stellt sich währenddessen dahinter und fängt es auf, falls etwas schiefgeht.

Es ist außerdem möglich, die Beinchen des Kindes mit den Händen anzuleiten.

Sofern die Koordinationsübungen an mehreren Tagen hintereinander stattfinden, gewinnt das Kind in kurzer Zeit an Selbstvertrauen, was den Prozess auf lange Sicht beschleunigen kann.

Rückwärts die Treppe heruntersteigen

Das Hinabsteigen der Treppe können Kleinkinder und Babys am Anfang rückwärts üben. Hierzu stellt sich Mama einfach hinter das Kind und hilft ihm, damit es auch die nächstgelegene Stufe erreicht. Ebenso kann sich das Kleinkind hinknien und sich an der jeweils oberen Stufe mit den Händen festhalten.

Je nach Entwicklungsstand ist es auch möglich, dass sich der Nachwuchs mit den Händen abstützt. Ideal dafür ist ein Treppengelände in Kinderhöhe oder ein stabiles Treppenschutzgitter ohne Schwelle und Stolpergefahr. Die beste Möglichkeit jedoch, den Lernprozess voranzutreiben, ist eine gute Motivation. Hierzu kann einfach ein Spielzeug auf den oberen Stufen versteckt werden, wodurch die Treppe zur Schatzleiter wird. Alternativ können passende Reime jede Stufe in ein spannendes Spiel verwandeln. Für die Eltern ist es an dieser Stelle besonders wichtig, zu vertrauen. Immer wieder gibt es Horrorgeschichten von schlimmen Stürzen auf den Stufen, sodass Eltern ihre Kinder gar nicht erst loslassen. Das ist zwar verständlich. Doch andererseits liegt genau hierin ein Teil des Elternseins. Schließlich sollen die Kinder irgendwann fest auf den eigenen Beinen stehen, nicht nur auf der Treppe, sondern auch im Leben.

Fitness im Doppelpack – Sport mit Schwangerschaftssymptomen

Während der Schwangerschaft ist eine Frau niemals allein. Egal was die werdende Mutter auch macht, das ungeborene Baby im Bauch ist immer dabei. Aus diesem Grund stellt sich für viele Frauen nach Feststellung der Schwangerschaft unweigerlich die Frage, inwieweit sie ihre körperlichen Aktivitäten noch wie gewohnt ausführen können.

Gehören Sie auch zu den glücklichen Frauen, die schwanger sind? Dann gestalten Sie Ihr Leben wie bisher.
Verfallen Sie nicht in den Zustand krank zu sein, ganz im Gegenteil. Ernähren Sie sich bewusst und treiben Sie nach wie vor leichten Sport. Das tut Ihnen und Ihrem Baby gut. Sie können gar nichts verkehrt machen. Übertreiben Sie es aber nicht, denn auch hier gilt alles in Maßen ist erlaubt.

Sport in der Frühschwangerschaft – Geht das überhaupt?

Viele Jahre galt Sport in der Frühschwangerschaft als gefährlich für das ungeborene Kind. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Mittlerweile jedoch werden sportliche Aktivitäten in der Schwangerschaft von Medizinern und Sportwissenschaftlern ausdrücklich empfohlen.

Und dies gleich aus mehreren Gründen:

– Sport kräftigt den Kreislauf und hilft Wassereinlagerungen zu vermeiden
– Sport kräftigt die Muskeln und beugt den typischen Rückenbeschwerden vor
– Sport regt den Stoffwechsel an und wirkt Gewichtszunahmen entgegen
– Sportliche Frauen haben häufig eine leichtere Geburt

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass durch körperliche Betätigung das Risiko einer Schwangerschafts- und Wochenbettdepression deutlich gesenkt werden kann.

Welche Sportarten eignen sich in der Frühschwangerschaft besonders?

Bei allen Vorteilen, die sportliche Aktivitäten in der Schwangerschaft mit sich bringen, gibt es dennoch einiges zu beachten. Nicht alle Sportarten sind weiterhin für werdende Mütter geeignet. Mediziner und Sportwissenschaftler empfehlen hauptsächlich Sportarten, die das Herz-Kreislauf-System oder die Muskeln stärken.

Dazu gehören:
– Nordic Walking
– Walken
– Pilates
– Yoga
– Aqua-Kurse und Schwimmen
– Radfahren

Zuerst steht da die Schwangerschaftsgymnastik an erster Stelle. Auch kürzerer Radtouren sind erlaubt, wenn sie nicht zu anstrengend sind, starke Ansteigungen sollten vermieden werden.

Besonders das Schwimmen ist eine ausgezeichnete Sportart, sollte auch schon ein kleiner Bauch da sein sollte. Für das Herz-Kreislaufsystem sind Spazierengehen und Nordic Walking ein unverzichtbares tägliches Ritual. Da schwangere Frauen dazu neigen an Gewicht zuzunehmen, werden durch Nodic Walking die Gelenke entlastet.

Durch Yoga können sich schwangere Frauen auch mit Bauch fit und gesund halten. Yoga hilft nicht nur körperlich, besonders für die Seele und der Psyche sind Yoga Übungen unvermeidlich. Die oft typischen Schwangerschaftsanzeichen und Beschwerden werden durch gezielte Übungen als nicht mehr so schlimm empfunden.

Fazit

Aber bitte, es sollten auf jeden Fall gefährliche Sportarten vermieden werden. Dazu gehören das Reiten und alles was mit starken Stoßbewegungen zu tun hat. Ansonsten besteht in keinster Weise ein Grund sein Leben total zu verändern”nur” weil sich eine Schwangerschaft eingestellt hat. Alles was an leichter Bewegung für eine schwangere Frau in Betracht komm, ist gut für Gesundheit von Mutter und Kind.

Der Stoffwechsel wird angekurbelt, der Kreislauf angeregt und das Herz wird “so ganz nebenbei” gestärkt. Auch das ungeborene Kind lebt hat seinen Nutzen von den sportlichen Aktivitäten der angehenden Mutter. Wenn die Mutter gesund ist, ist es auch das ungeborene Kind.

Die Schwangere sollte darauf achten, nicht an die persönliche Leistungsgrenze zu gehen. Als Richtwert gilt, dass die Herzfrequenz 140 Schläge pro Minute nicht überschreiten sollte. Regelmäßige kurze Pausen sind ebenso Pflicht, wie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Viele Sportarten wie beispielsweise Schwimmen oder Radfahren können tatsächlich noch bis kurz vor der Geburt ausgeübt werden, da die Frauen ihr eigenes Körpergewicht nicht tragen müssen und somit Bänder und Gelenke entlasten.

Welche Sportart ist die richtige für mich?

Sportliche Großereignisse wie Olympische Spiele und Fußballweltmeisterschaften begeistern die Massen – doch Sport sollte möglichst nicht nur bequem vom Sofa aus mitverfolgt werden, sondern idealerweise ein fester Bestandteil der eigenen Freizeit sein.

Sport ist erwiesenermaßen ein wichtiges Kriterium für den langfristigen Erhalt der Gesundheit. Dauerhafter Mangel an körperlicher Bewegung bewirkt langfristig den Abbau von Organfunktionen – das Nachlassen der allgemeinen Leistungsfähigkeit wäre die weitere, unvermeidbare Folge.
Welche Sportart sollte man wählen?

Wer sich unsicher ist, welche Sportart zu ihm passt, um die eigene Gesundheit zu fördern, für den kann ein Gespräch mit dem Hausarzt weiterhelfen. Sportarten wie Handball, Fußball oder Tennis wirken positiv auf Herz, Muskeln und das Knochengerüst. Diese Sportarten stärken außerdem das Selbstwertgefühl, sorgen für Vitalität und Optimismus und trainieren außerdem die Gehirnfunktion, da sich die Spieler konzentrieren und sich taktische Spielzüge innerhalb kurzer Zeit überlegen müssen.

SportDie Aufmerksamkeit wird erhöht, und nicht zuletzt werden bei einem Sport wie Hand- und Fußball sowie Tennis effizient Kalorien verbrannt. Wer bis zu vier Mal wöchentlich Laufsport ausübt, nimmt effektiv ab – außerdem wird die Durchblutung gefördert, die Körperzellen werden vermehrt mit Sauerstoff versorgt und die Leistungsfähigkeit wird insgesamt erhöht. Laufen als Sport übt rundum positive Auswirkungen auf die Gesundheit aus und zählt außerdem zu den besonders wirksamen Sportarten um abzunehmen.
Allgemeine Grundregeln:

Für jegliche Ausübung von Sport ist es jedoch wichtig, sich über die richtige Technik und ein individuell verträgliches Maß zu informieren, damit nicht das Gegenteil bewirkt wird, Sportverletzungen die Folge sind und die Gesundheit darunter leidet. Mannschaftssportarten haben zusätzlich den Vorteil, dass sie Teamgeist und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Sie eignen sich auch hervorragend für Kinder und Jugendliche und ermöglichen ihnen einen Ausgleich zum Schulalltag, in dem es meist an ausreichender Bewegung mangelt.

Immer noch dick trotz Sport und gesunder Ernährung?

Die Entscheidung, gesund abzunehmen ist gefallen. Gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind zu einem neuen Lebensstil geworden.

Die Umstellung macht Spaß, man fühlt sich fitter, gesünder und auch die Pfunde schmelzen nach einiger Zeit dahin. Aber insbesondere Menschen, die schnell einen hohen Gewichtsverlust erzielt haben, haben trotzdem noch mit hartnäckigen Fettpolstern zu kämpfen.

Diese sind auch durch Ernährung und Sport nicht weg zu bekommen. Sehr starker Gewichtsverlust kann zu hängendem Gewebe führen. Muskelaufbau kann zwar der Körperstraffung dienen, aber da das Bindegewebe bei ehemals stark übergewichtigen Personen oft sehr schwach ist, bleibt hängendes Gewebe nicht aus.

Wie viele Studien schon gezeigt haben, ist der gezielte Fettabbau ebenfalls nicht möglich. Welche Möglichkeiten gibt es also noch, die ungeliebten Fettpölsterchen weg zu bekommen?

Es ist wichtig, sich zu verdeutlichen, dass das Gewebe nicht als normales Fett zu verstehen ist und somit nicht durch mehr Sport und zahlreicher Diäten verschwindet. Selbst ein extrem dünner Mensch, der vorher stark übergewichtig war, kann unter den unschönen Gewebehängungen leiden.

Ist die Ernährung bereits ausgewogen, was nicht unbedingt den vollständigen Verzicht auf Süßkram beinhaltet, und wird ausreichend Bewegung in den Alltag integriert, so sind die bleibenden Makel ein Zeichen dafür, dass eine andere Ursache als ein ungesunder oder falscher Lifestyle vorliegt. Dabei wird hier nicht auf Hüftspeck oder leichten Bauchspeck verwiesen, welcher ganz natürlich ist. Nein, die Sprache ist hier von stark hängendem Gewebe, welches nicht mit normalen Fettpolster zu vergleichen ist.

Fettabsaugung als Maßnahme

In diesem Fall ist eine Fettabsaugung die einzige Möglichkeit, den Körper wieder proportional und straff erscheinen zu lassen. Insbesondere der Bauch, die Oberschenkel, aber auch die Oberarme sind häufig betroffen von lokalem Fettgewebe.

Bevor man sich zu dem Eingriff entschließt sollte ein Arzt konsultiert werden, um andere, natürliche Möglichkeiten zum Fettverlust ausschließen zu können. Die Fettabsaugung ist nicht nur eine Möglichkeit, die Ästhetik des Körpers wiederherzustellen und das Selbstwertgefühl zu steigern, auch kann sie, aus eben denselben Gründen vor langfristig negativen psychischen Konsequenzen schützen. Viele Abnehmwillige, die trotz entsprechender Ernährung und Sport unter den Folgen des schwachen Gewebes leiden, nehmen genauso schnell wieder zu wie sie abgenommen haben, damit das hängende Gewebe nicht weiter auffällt. Dass dies kontraproduktiv und langfristig keine Lösung ist, muss gar nicht erst erwähnt werden!

Behalten Sie also den gesunden Lebensstil weiter bei und holen Sie sich professionelle und chirurgische Hilfe, falls der Erfolg aufgrund körperlicher Gegebenheiten ausbleibt und dauerhaft nicht umsetzbar ist.

Uneffektive Diäten – Schnelles Abnehmen ist gefährlich

Viele Menschen haben den Wunsch einige Kilos zu verlieren.

Sie sind mit ihrem Körper unzufrieden und wollen etwas an sich ändern. Das Traumgewicht zu erreichen ist ein langer Weg. Dabei kann man einige Fehler machen, die zu gesundheitlichen Schäden führen.

Die Crashdiät

Crashditäs können sehr gefährlich werden. Man verliert in einer kurzen Zeit sehr viele Kilos. Doch je schneller die Gewichtsabnahme erfolgt, desto mehr Eiweiß wird abgebaut. Das hat zur Folge, dass nicht die Fettreserven reduziert werden sondern die Muskelmasse. Das ist insofern folgenschwer, da die Muskeln für die Kalorienverbrennung zuständig sind. Folglich kommt es nach Crashdiäts ganz schnell zum Jojo-Effekt. Die Kalorien werden mangels Muskulatur schneller als Fett gespeichert. Man nimmt wieder zu, wenn man sich wieder normal ernährt.

Diätpillen

Ob die Diätpillen wirklich was bringen ist nicht wissenschaftlich bewiesen. Es wird sehr viel Wasser ausgeschieden und die Appetitzügler ziehen Nebenwirkungen mit sich. So kann es zu Schlafstörungen oder Herzrasen kommen. Die schlimmste Gefahr kann bis zum Tode führen.

Fettabsaugung

Die Fettabsaugung führt zu schnellem Verlust des Gewichts, aber wenn zu viel Fett abgesaugt wird, kann die Haut faltig werden. Diese Methode hat also ebenso Grenzen. Vor allem ist notwendig, Verwachsungen zu verhindern, indem man eine kleine Fettschicht zwischen Muskel und Haut bestehen lässt. Außerdem sei zu beachten, dass die Person, die sich einer Fettabsaugung unterliegt, trotzdem wieder zunehmen kann. Fettabsaugungen sollten nicht nach Preis entschieden werden sondern nach Kompetenz des Arztes. So ist zu empfehlen, dass man besser einen Arzt aus Deutschland aussuchen sollte, anstatt einen Arzt aus dem Ausland zu suchen. Oftmals weisen diese nämlich eine geringere Qualität auf.

Schlank im Schlaf

Gesunde ErnährungBei diesem Prinzip soll man 3 Mahlzeiten am Tag nehmen mit 5 Stunden Pause dazwischen. Hierbei ist wichtig nur morgens und mittags Kohlenhydrate zu sich zu nehmen und abends auf Kohlenhydrate verzichtet. Dadurch wird im Schlaf ein geringer Insulinspiegel gefördert. Die Folge daraus ist, dass der Körper auf die Fettreserven zurückgreift um genug Energie für den Stoffwechsel in der Nacht zu haben. Folglich nimmt man ab. Die erlaubte Kohlenhydrat- bzw. Kalorienmenge muss genau ausgerechnet sein. Diese muss zu den entsprechenden Mahlzeiten immer eingehalten werden. Dies kann zu Einschränkungen im Alltag führen.

Insgesamt ist festzuhalten, dass jede Methode, die zu einer Gewichtsreduktion führt, zu Nachteilen führen kann. Wichtig ist zu bemerken, dass jede Diät mit Sport begleitet werden sollte, da die Ernährungsumstellung allein nicht reicht. Eine Gewichtsreduktion ist kein punktueller Schritt sondern geht über einen längeren Zeitraum. Mögliche gesundheitliche Folgen sollten beachtet und möglichst vermieden werden.

Gesunde Zähne bis ins hohe Alter

Das Äußere gewinnt in der heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.

Ein schönes lächeln macht einen guten ersten Eindruck und wird von vielen als sehr wichtig empfunden.
Aber wer entblößt dabei schon gerne schlechte Zähne? Niemand. Auch deshalb ist die richtige Zahnpflege sehr wichtig.

Bereits bei Kindern sollte auf die gründliche Zahnpflege geachtet werden. Viele Eltern sind der Ansicht, dass Milchzähne nicht so gründlich gesäubert werden müssen, da demnächst ja ohnehin die bleibenden Zähne kommen. Sie liegen damit aber völlig falsch.

Wenn sich bei Milchzähnen Karies bildet, können sich die Bakterien auf die bleibenden Zähne übertragen. Außerdem gelten die Milchzähne als Platzhalter. Bei früher guter Pflege kann man sich möglicherweise so einige Zahnarztbesuche im späteren Leben ersparen.

Die richtige Zahnpflege

ZahnpflegeUm die nachhaltige Pflege Ihrer Zähne zu gewährleisten, sollten diese 3-mal täglich geputzt werden. Achten Sie darauf, nicht von rechts nach links, sondern von oben nach unten oder auch in kreisender Bewegung zu putzen. Um auch die Zahnzwischenräume zu erreichen ist Zahnseide oder eine Interdentalbürste empfehlenswert. Es ist wichtig, dass man der Zahnpflege nicht nur nebenbei nachgeht, sondern das man sich darauf konzentriert, da sonst schnell wichtige Stellen vergessen werden.

Welche Zahnbürste Sie verwenden, ist natürlich Ihre Entscheidung. Viele Leute putzen lieber mit elektrischer Zahnbürste, die mit kreisenden Bewegungen säubern. Auch Schallzahnbürsten, die mit extrem schnellen Schwingungen arbeiten sind mittlerweile weit verbreitet. Dennoch ist die standartmäßige Handzahnbürste immer noch die beliebteste Variante, obwohl mittlerweile bewiesen wurde, dass mit elektrischen Zahnbürsten etwas gründlicher gesäubert werden kann.

Regelmäßige Zahnarztbesuche nicht vergessen

Es ist außerdem empfehlenswert, mindestens 2-mal im Jahr den Zahnarzt für eine Prophylaxe-Behandlung aufzusuchen. Hier kann eine 100%ige Reinigung der Zähne, auch in den Bereichen, die normalerweise nicht zu erreichen sind, gewährleistet werden. Man möchte dabei natürlich gerne zum Zahnarzt gehen können und ausschließlich von kompetenten Fachleuten mit Einfühlungsvermögen behandelt werden, wie sie in der modernen Zahnarztpraxis von Dentaloft vorzufinden sind.

Gerade wenn man vermehrt süße Nahrungsmittel zu sich nimmt und viele süße Limonaden konsumiert werden, sollten Sie der Zahnpflege besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Zucker und Säuren greifen die Zahnsubstanz an und sind die beste Voraussetzung für Kariesbakterien. Hat sich bereits Karies gebildet, ist schnelles handeln vom Zahnarzt wichtig, damit der Zahn erhalten bleibt.

Bleibt es jedoch unbehandelt, so können daraus schwer Folgeerkrankungen entstehen. Die Bakterien gelangen in den gesamten Organismus und können dort großen Schaden anrichten. Gerade bei einer Zahnfleischentzündung, der so genannten Parodontitis kann dies gravierende Folgen haben. Gelangen die Bakterien zur Lunge oder zum Herzen können sogar Lungenentzündungen und Herzinfarkte entstehen. Deshalb lieber auf gesunde Zähne achten, und solchen Horrorvorstellungen gar keine Gedanken mehr schenken müssen.

Geistig fit bleiben – Ein kluges Köpfchen bis ins hohe Alter

Jeder kennt es – das Vergessen! Man geht an einen Ort, weil man dort irgendetwas machen wollte… was war das bloß nochmal!? Solche kleinen Vergesslichkeiten tauchen jeden Tag im Alltag auf. Während es in jungen Jahren bei Kleinigkeiten bleibt, verstärkt sich diese Vergesslichkeit im hohen Alter.

Denn unser Gehirn verändert sich während des Lebens enorm: mit den Jahren nimmt unsere Fähigkeit, Inhalte miteinander zu verknüpfen, stetig ab. Dieser Effekt macht sich in unserer Gedächtnisleistung stark bemerkbar. Zwar ist eine gewisse Vergesslichkeit im Alter normal, allerdings kann unser Gehirn selbst mit 70 plus noch lange leistungsfähig bleiben.

Besonders Senioren, die durch chronische und körperliche Krankheiten stark eingeschränkt sind, kann geistige Gesundheit zu mehr Selbstständigkeit und Freiheit verhelfen. Selbst wenn diese auf eine Pflege und Betreuung angewiesen sind, können sie geistig gesund und fit bleiben und ihren Alltag durch solche Herausforderungen interessant gestalten, mit einer 24 Stunden Pflegekraft muss dabei das häusliche Umfeld nicht verlassen werden. Des Weiteren bietet die 24 Stunden Betreuung auch den Vorteil, dass rund um die Uhr eine Person zur Verfügung steht, die bei dem Bedürfnis nach Aktivität unterstützen oder Gesellschaft leisten kann.

Eine geistige Fitness ist unter den richtigen Voraussetzungen jedoch auch mit geringem Aufwand erreichbar.

Geistig fit bleibenBereits das morgendliche Lesen der Zeitung oder das Lösen eines Kreuzworträtsels kann Sie im Kopf fit halten. Besonders effektiv ist es, wenn unser Gehirn täglich trainiert wird. Dabei reichen selbst schon fünf bis zehn Minuten täglich.

Selbst im hohen Alter fordert unser Gehirn immer wieder neue Herausforderungen: so sollten Senioren sich immer wieder neuen Aufgaben stellen. Große Projekte wie das Erlernen einer neuen Sprache oder eines Instruments, aber auch kleine Projekte wie ein neues Buch oder neue Erlebnisse fordern das Gehirn täglich aufs Neue. Ebenso “erfreut” sich unserer Gedächtnis längerer Gesundheit, wenn es frische Luft bekommt. Menschen mit körperlicher Einschränkung sind hierbei meistens auf Hilfe angewiesen, um Spaziergänge oder Ausflüge zu unternehmen. Eine tägliche Pflege oder häusliche Hilfe kann im hohen Alter hilfreich sein, um sich in der Mobilität nicht einschränken zu müssen. Tägliche Bewegung wirkt sich positiv auf das Nervenwachstum und somit auf die Durchblutung des Gehirns aus.
Neben Gehirnjogging und Fitness tragen auch Kontakte zu einer besseren Gehirnleistung bei.

Daher sollte man Bekanntschaften und wöchentliche Treffen mit den Freunden nicht vernachlässigen. Gemeinsame Kaffeekränzchen und Stammtischabende halten Körper und Geist fit und machen glücklich.
Trotz aller Gegenmaßnahmen kann es im Alter passieren, dass unsere geistigen Fähigkeiten nachlassen. Eine weit verbreitete Alterskrankheit ist Demenz, bei der unsere Nervenzellen nach und nach abgebaut werden. Im Verlauf dieser Krankheit ist es ratsam, sich Hilfe im Alltag zu holen. Eine Pflege und Betreuung kann Sie hierbei bei täglichen Aufgaben unterstützen und zu mehr Selbstständigkeit verhelfen

Übergewicht und Untergewicht: Risiken und Folgen

Jeder Mensch möchte für sich selbst „schön“ sein. Viele definieren ihre eigene Schönheit über ihr Gewicht. Doch sowohl Über- als auch Untergewicht bringt Risiken. Wenn sie gesund und erfolgreich abnehmen oder einfach trainieren möchten sollten Sie bei personalperfection.de vorbei schauen.

Folgen von Übergewicht

Nicht jedes Kilo über dem Normalgewicht macht gleich krank. Wenn man allerdings für einen längeren Zeitraum an starkem Übergewicht leidet können zahlreiche Krankheiten die Folge sein. Die ersten Beschwerden sind oft Kurzatmigkeit beim Treppensteigen, verstärkte Schweissneigung, Kreuz- und Gelenkschmerzen und Schlafapnoe (Atemstillstände im Schlaf, die länger als 10 Sekunden andauern). Noch schlimmer sind allerdings die Begleit- und Folgeerkrankungen, die sich schleichend über die Jahre entwickeln können. Heute kennt man viele chronische Erkrankungen und Störungen, die durch Adipositas ausgelöst oder verschlimmert werden.

Das Risiko für Adipöse an Diabetes (Typ 2), Gallenblasenerkrankungen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Atembeschwerden und Schlafapnoe zu erkranken ist mehr als 3 Mal so hoch, wie bei Normalgewichtigen. Auch ist das Risiko für koronare Herzkrankheiten, Arthrose, Gicht, einige Krebserkrankungen, Sexualhormonstörungen und Rückenschmerzen erhöht. Zudem erhöht Übergewicht die Thormbose- und Emboliegefahr und bedeutet nicht zuletzt auch ein erhöhtes Risiko, bei Operationen und Narkosen. Adipositas führt zu psychosozialen Problemen und Einschränungen der Lebensqualität. Die meisten Betroffenen leiden unter vermindertem Selbstwertgefühl, Depressionen sowie einer geringen Anerkennung durch die Umgebung.

Unterschätztes Gesundheitsrisiko: Untergewicht

Doch nicht nur Übergewicht sondern auch Untergewicht hat viele, schwerwiegende Folgen, die in Deutschland oft unterschätzt werden. Oft leiden untergewichtige Menschen an einer anhaltenden Appetitlosigkeit oder sie essen erhebliche Mengen und der Körper verwertet die Nahrung nur unzureichend. Es gibt tatsächlich die sogenannten „schlechten Futterverwerter“, die ungeheuer riesige Mengen an essen verdrücken können, ohne zuzunehmen. Mit Untergewicht geht oft eine sogenannte „Unterversorgung an essenziellen Nährstoffen und/oder Spurenelementen“ einher. Dadurch wird oft die Entstehung von Osteoporose (Knochenkrankheit) begünstigt, durch welche die Muskelfunktion beeinträchtigt, die Krankheitsanfälligkeit erhöht und die Wundheilung verschlechtert wird.
Weitere Risiken von Untergewicht sind ein erhöhtes Risiko für Komplikationen im Krankheitsverlauf, Kaliummangel, Blutarmut, Unfruchtbarkeit, Unterzuckerung, ein erhöhter Cortisolspiegel und eine verminderte Lebenserwartung.

Allerdings ist eine gesunde Gewichtszunahme mindestens genauso schwer wie gesundes Abnehmen, da die Ursachen des Untergewichts meist komplexer sind, als bei Übergewicht oder Adipositas und die Lösung für eine gesunde Gewichtssteigerung meist weniger simpel. Es hilft nicht, einfach das Gegenteil einer Diät zu machen, da deutlich erhöhte Mengen fetter und süßer Speisen seien keine Lösung. So eine Ernährung kann nicht nur unnütz sondern auch schädlich sein.

Einfache Maßnahmen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Gesundheit und Wohlbefinden sind wesentliche Bestandteile eines zufriedenen, langen Lebens. Jeder kann aktiv etwas für die Gesundheit tun – sei es mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichender Bewegung oder einem insgesamt bewussten Lebensstil, der sich positiv auf Psyche und Körper auswirkt. Für eine stabile Gesundheit gibt es allgemeingültige Regeln, die aber auch an individuelle Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden können.

Eine gesunde Ernährung beispielsweise kann äußerst vielfältig und schmackhaft sein, und auch bei der Auswahl an Sportarten, die sich positiv auf den menschlichen Organismus auswirken, kann jeder aus solchen Aktivitäten auswählen, die seinen Neigungen entsprechen.

Bewegung und “gesunde” Erziehung

Ob Walking zu zweit, Trainingsstunden im Fitnessstudio, Fitnesstraining allgemein, oder ein Mannschaftssport – Sport ist voller Abwechslung und ermöglicht neben gesunder Bewegung auch das Aufbauen neuer Kontakte – sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder.

Gesundheit und WohlbefindenIn einer Zeit, in der Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes – auch bei Kindern und Jugendlichen – weiter im Vormarsch sind, ist es besonders wichtig, dass jeder sich bewusst für das eigene Wohlbefinden und um das seiner Kinder kümmert.

Rauchen, Alkohol, Fett und Zucker

Wer spätere Gesundheitsschäden und das Risiko, an Krebs oder Schlaganfall zu erkranken, ausschließen will, sollte auf Rauchen, übermäßigen Alkoholgenuss sowie auf fett- und zuckerhaltige Lebensmittel verzichten, sich gesund ernähren und aktiv gegen Bewegungsmangel vorgehen. Gesundheit bis ins hohe Alter ist möglich, wenn jeder versucht, im Alltag diese wichtigen Grundregeln anzuwenden. Auch stabile, soziale Bindungen haben eine besonders positive Auswirkung auf ein zufriedenes Leben.

Zu einem bewussten, ausgewogenen Lebensstil gehört es ebenfalls, dass sich Berufstätige, Kinder und Jugendliche regelmäßig Pausen und Auszeiten gönnen, in denen sie Körper und Seele verwöhnen, Freundschaften pflegen und ihren Interessen und Hobbys nachgehen können – alle Faktoren zusammen wirken sich ganzheitlich auf die menschliche Gesundheit aus.

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